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1975
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Wir schoben ein paar Nachtschichten ein und lieferten die nummerierten Leibchen promt eine Woche später, wie versprochen.
Ab diesem Zeitpunkt waren wir mit Adidas im Geschäft. Durch das wurde uns die Türe zur Sporthändlerbranche weit aufgestossen. Aus der ganzen Schweiz kamen Anfragen für Textilbedruckungen, weil es praktisch noch niemanden gab, der auf schon zusammengenähte Sportkleider drucken konnte.
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1976
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Von diesem Moment an bekamen wir mehr Aufträge als es uns lieb war. Wir konnten uns fast nicht mehr wehren und suchten verzweifelt nach Lösungen.
Wir mussten rasch handeln, denn wir konnten die Termine nicht mehr einhalten, also suchten wir Hilfe in unseren Familien.
Zuerst fragten wir Alice (die Frau von NI), denn wir brauchten eine gelernte Bürokraft, die uns entlasten konnte, denn wir waren schlicht überlastet mit unseren Jobs UND Nirama.
Ich fragte meinen Bruder Hausi, ob er meine zweite Reinigung in Albirieden übernehmen könnte. Beide sagten sofort zu, ohne lange zu fragen,
und wir hatten wieder etwas Luft.
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1977
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Inzwischen hat es sich bis in den Schaffhauserplatz herumgesprochen, dass wir vom Sporthändler zum Textildrucker konvertiert sind, denn Heini Oechslin, der Inhaber vom Fussballcorner, brachte meiner Frau auf die Geburt unserer Tochter Sandra, Geb. 5.1.77, ein paar Babyfinkli in die Wäscherei. Da wusste noch niemand, dass das einmal einer unserer besten Nirama-Kunden werden würde.
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